Ich darf doch bitten, Mister Bush,

der Sie Ihren > Laden < wieder mal nicht im Griff haben und Bin Laden immer noch nicht greifen konnten.

Gerade erst tönten Sie von einem Dritten Weltkrieg, provozierem Gospodin Putin, schießen verstärktes Dauerfeuer gegen den Iran und blamieren die Menschheit so täglich vor sich selbst, weil sie wehrlos gegen den Obersten aller Kriegsherren ist, die leider immer noch keine Mangelware auf dem Globus sind.

Eine Fliegende Festung B 52 absolvierte eben mal einen Kreuz-und Querflug über die Vereinigten Staaten mit sechs scharfen Atomraketen unter den Tragflächen. Obwohl Atomwaffen in der Luft nur in großvolumigen Transportflugzeugen verlegt werden dürfen.

Am 30.August 2007 hatte, wie jetzt herausgekommen ist, das gesamte  Airforce -System geschlafen. Und auch die vielgepriesenen Warneinrichtungen haben  auf der ganzen (Flug -) Linie versagt.

Wir erinnern uns  aus diesem traurigen Anlaß an jenen spätpubertären Sportflieger, der  vor Jahren das sowjetische Warnsystem mit einer Czesna unterflog und unverfroren auf dem Roten Platz landete. Dem sowjetischen Raketenmarschall kostete es die goldenen Schulterstücke.

Und was passiert in den USA ? Darf ein President, dem das großvolumiger passiert, weiterregieren? Eine Handvoll Offiziere der 5. Bomberflotte in North Dakota mussten die Mütze nehmen. Aber den Atomhut und damit die Gesamtverantwortung haben doch Sie, Mister President.

Keiner weiß oder  bekommt es gesagt, wie das Versehen geschehen konnte,  das einen Dominoeffekt militärischer Peinlichkeiten auslöste.

Hat sich etwa der hinterhältige Bin Laden unter das Bodenpersonal gemischt oder einer seiner Anhänger? Diese  terroristischen Schurken, Millionen US- Bürger derart zu gefährden.

Vielleicht findet sich unter der technischen Crew auch im Nachhinein  ein  US-Bürger chinesischer Abstimmung. Nachdem die Bleianschläge seines Mutterlandes mit Kinderspielzeug und -kleidung  aufgedeckt wurden, nun dieser schnöde gelbe Racheakt? Da ist nur noch keiner von den investigativen Schnüfflern und Skandalhyänen drauf gekommen, die Sache dahingehend auszuschlachten.

Aber selbst wenn die allerbösesten Kommunisten je an so etwas dächten, weshalb sollten sie ausgerechnet die Bürger eines Landes in Gefahr bringen, die bei ihnen mit fast einer Billion Dollar in der Kreise stehen.

Doch Mr. Bush soll nicht einmal Rot geworden sein an seinem Roten Telefon. Wie immer ein bißchen süffisant hilflosgelächelt habe er, jener Mischung von Unfähigkeit und Selbstherrlichkeit, die ihn so un(s)sympathisch macht. Die Sündenböcke für ein nicht funktionierendes Sicherheitssystem werden nun nur bei den betreffenden Offizieren gesucht. Sie sehen einer wohlverdienten Pension entgegen. Die ochdekorierte Vietnam- Bombenwerfer werden in die militärisch -politische Wüste gejagt.  Selbst dieses >Fach< wissen schützte sie vor Torheiten nicht. Wie sollte man es von einem Presidenten erwarten, der sich damals dank väterlichere Protektion an der Heimatfront herum drückte. Seine Inkompetenzen häufen sich wie die bodenlosen Schulden seiner Regierungszeiten weiter ins Unerträgliche.

Und Mister President  bleibt weiter dort, wo er den meisten Unsinn seines politischen Lebens verzapfte, im Weißen Haus, aus dem mal wieder ein Weises Haus werden sollte.

Damit müssen nicht nur die Iraker und die amerikanischen Soldaten als Söldner der Interessen der US-Ölmafia leben, solange sie es noch haben.

Ein Dreifach Hoch den Heizöl- und Benzinpreisen.

Mit nachdenklichem … nein, lieber nicht !

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