Ich darf doch bitten, > allerwerteste < Jury,

November 2, 2007

die Sie gerade die Poweltmeister gekürt haben. Eine Bulgarin und eine Rumäne siegten hinten. Nun müssen wir sicher nicht mehr lange warten, ehe irgendwo > vorne< die nächsten EntScheidungen fallen. Erlaubt ist, was gefällt. Aber wem, der seine grauen Zellen weiter oben noch beisammen hat, ringen solche Geschmacklosigkeiten irgendwelcher Werbegurus mehr als ein müdes Lächeln ab…

Falls diese bedeutende Veranstaltung noch einmal wiederholt werden sollte, darf, nein, muss ich schon jetzt einen Vorschlag machen.  Ich weiß jemanden, der ist es, wenn man den volkstümlichen Ausdruck, mit dem ersten Buchstaben des AbC beginnend verwendet. schon jetzt:

Rums – genauso – feld die Entscheidung. Der ehemalige Verteidigungsminister der USA und President Bushs Leitstier für den Irak- Krieg wurde soeben von der > Washington Post< nicht wegen seiner dreisten Chemiewaffenlüge  erneut bei den Hörnern genommen. Die einflussreiche Zeitung veröffentlichte Mist – er Rumsfelds Memories, mittels derer er sich auf seine Verdummungspolitik einschwor. Die Bevölkerung der arabischen Ländern sei faul und arbeitsscheu, weil …. doch dazu später. Die gleichen Worte habe ich als Junge in einer Nazi-Wochenschau gehört – und geglaubt. Dort hantierten halbverhungerte Juden im Warschauer Ghetto mit Riesenschaufeln  und hatten kaum noch die Kraft, sie überhaupt zu halten.

Na bitte, mich haben sie vera……scht. Rumsfeld die UNO  fast 60 Jahre später. Jetzt ist das Presidentensache. Alle Lügenkraft voraus gegen den Iran statt geduldiger Verhandlungen mit einem  Land, dessen Führung nicht einsehen will, dass Atomkräfte und vielleicht auch -waffen das Privileg der  Großmächte und Israels sein sollen. Hat Ölunternehmer Busch vielleicht eine Kopie auf der Presidententoilette  oder benutzt Toilettenpapier mit Sprüchen des A ….- Weltmeisters. Denn der hat schon damals geschrieben, man müsse Irak und Iran ständig in Zusammenhang darstellen, um die Bedrohungsgefahr gegen aufkommende Kriegsmüdigkeit der amerikanischen Öffentlichkeit  hoch  ( und die Profite im Ölgeschäft ? ) hoch zu halten.

Die  Blähungen  scheinen nun doch noch eines Tages in die Hosen zu rumsen. Das Weiße Haus schießt sich  immer mehr auf den Iran ein.  Ehrendes Gedenken an den gehängten Waffenbruder und Mitwisser Saddam Hussein, den die USA seinerzeit gegen den Iran Chomeni aufrüsteten und sogar täglich Luftaufnahmen von den iranischen Stellungen lieferten. Und die EU geht  den …weltmeistern anscheinend auf den Leim wie damals ich den Nazis  und verschärft die Sanktionen gegen Iran. Natürlich nicht gegen Gospodin Putin, der den Atomstoppvertrag wegen des modernisierten unxan Rußlands Grenzen verlegten US- Raketenschilds aufkündigt. Natürlich auch  nicht gegen den Heimatkrieger Bush, der sich vor dem Vietnamkrieg drückte, und jetzt umsomehr mit dem Atombombenschlüssel rasselt., der die Türen zu den iranische Ölquellen öffnen soll.

Soeben hat der Ölpreis die 100-Dollar-Marke überschritten. Das Verdummungsgeschäft läuft  also bestens. An der Zapfsäule, bei der Heizölrechnung, sind wir ,wie lange noch,  die wehrlosen  Juroren. Unsere nächsten Poweltmeister dulden  keine Jury.. Das tun sie leider selber.  Als Tatoos bei der nächsten Wahl sollte man sie auf jeden Fall an der entsprechenden Stelle in B Betracht ziehen.

Trotzdem für die amtierenden Poweltmeister Kristina und Andrei unseren Glückwunsch – zu den 10 000 Euro, die jeder hintenrum  für das erfolgreiche Wackeln verdient hat..

Unsere Hintergedanken wollen wir nicht weglassen:  Die unwürdigen Nachfolger kassieren jedenfalls mehr. als ihr. An der Ölquelle) sitzen die  alten Knaben den Krieg und die nächsten in ölreichen Ländern genüsslich aus.

Nun können die Amerikaner und die globale Welt nur noch auf die Enteritis ( = Durchfall )  der Partei dieser A – Weltmeister bei den nächsten Presidentenwahlen hoffen.

Mit nachdenklichem Gruss.
Jochen Jocketa