Fuss – Ballgeflüster

Oktober 10, 2007

FUSS – BALLGEFLÜSTER

ABSTOSS – Spielerverkauf
ABPFIFF – Flucht ins Steuerparadies
ABSEITS – Politikerverhalten
ABSTIEG – Vollzogener Seitensprung
ANPFIFF – Urform des Mobbing
AUFSTEIGER – Polygamer Fußballer
DOPPELPASS – Privilegierte Spielerpartnerschaft
EINWURF – Gegenständliche Fankritik
ELLBOGENCHECK – Form zwischensportlicher Beziehung
FANKURVE – Ergebnis kosmetischer Brustkorrektur
FANTRAUM – Rote Karte für Schiedsrichter
GOLDEN GATE – Abfindung für Manager. Seltener Trainer
HANDSPIEL – Offenhalten der Hände bei Auftragserteilungen
NACHSCHUSS – Nachwuchs alternder Fußballgrößen
PRESSING – Vorstandsdementi nach emotionalem Spielerinterview
QUERPASS – Nicht fraktionskonformes Abstimmungsverhalten
RECHTSAUSSEN – Unverbesserliche mit „Stürmer“- Ambitionen
REGELN – Gegenteil mancher Schiedsrichterentscheidungen
SCHIEDSRICHTER – Rotwildjäger in den Sportarenen
SCHLUSSPFIFF – Habe fertig
SCHWALBE – Unsportlichster Vogel
SELBSTTORE – Fehlende Ballspielplätze für Kids in Kommunen
SPIELERKAUF – Geiselnahme mit umgekehrten Vorzeichen
SPORTREPORTAGE – Deutsch -Leerstunde für MISA PISA
STRAFRAUM – Verschwiegene Nebeneinnahmen von Bundestagsangeordneten
STRAFSTOSS – Retourfoul. Wie du mir, so ich dir
TRAINERLEID – Prügel des Präsidiums
TRAINERLIED – Das Wandern ist des Trainers Frust
TRIBÜNENPLATZ – Verweiszone für Trainer ohne Sitzfleisch
UNENTSCHIEDEN – Zögerliches Torschußverhalten
WANDERPREDIGER – Nationaltrainer


Lesen und lesen lassen

Oktober 9, 2007

Neu aufgeregt – soeben erschienen -unter tausenden Angeboten von unserem litararischen Reporter fiktiv entdeckt.

Vom Winde VWeht

Gesammelte Volkswagen Werk Ausgabe. Sonderdruck Hartz VI. Pflichtliteratur für reiselustige Betriebsräte.

Zum Besten nichts Neues

SPD – Stellungskämpfe zur Agenda 2010

Kampf um StRoM

Stromcaesaren jund Stromsklaven im dunklen Licht weiterer Preiserhöhungen

Der Schatz im Steuersee

Mehrbändige Ausgabe des Bundesrechnungshofes über Verschwendung von Steuergeldern

Schillers Werke

Mit einem Vorwort von Wilhelm Buch. Gar nicht so übel: > Plisch <, der wortreiche Wirtschaftsminister Schiller, und > Plum< , der wortgewaltige F.J.S. Anleitungen für die Großen Koalitionen unserer Tage.

Das Kapital

Nur noch als Restposten verspielten Wählervertrauenskapitals

Der Zauberzwerg

Macht eiren Dregg nich dauernd alleene. Ratschläge des letzten Köings von Sachen, Kurt, an seine Sichedrfjheits- jund Finanzpannen- Nachfolger

Das Grosse Pferdebuch

Pferdeysymoble auf Automarken und die Gewinner Porsche und Ferrari im Kampf um Macht jund Geld

Schwarz und Roth

Neue Möglichkeiten in München und Berlin

Wahlverkanntschaften

Enttäuschte Wechselwähler packen aus

Winnetou I und II

Die siegreichen Rothäute und Vorsitzenden dedr Linken auf dem SPD – Kriegspfad


Unterschiede

Oktober 9, 2007

Zwischen einer Fußballerhand und einem Fußballerfuß : Die eine weiß nicht, was der andere will. Und zieht die Notbremse. EineR muß es schließlich machen.

Zwischen zwei Punktejägern des Vereins : Der eine holt sie mit seinem hohen Lauftempo im Spiel, der andere bekommt sie mit seinem hohen Fahrtempo in Flensburg.

Zwischen zwei Bankangestellten : Der Normalo jobbt hinter Schalter und Computer für normales Gehalt. Der andere zählt zu den bestbezahlten Bankangestellten als Nichtstammspieler auf der ReserveBank des Spitzenvereins.

Zwischen zwei Schiedsrichtern : Der eine bevorzugt Gelb, der andere Rot. Der eine irrt sich mal öfter, der andere mal weniger. Von den Fans des jeweils benachteiligten Vereins werden beide nicht geliebt.


Nicht akzeptabel

Oktober 8, 2007

für einen Fußballer : Seine Frau färbt sich neuerdings die Haare rot;

für eine Fußballerfrau : Ihr golfbesessener Ehemann hat zum wiederholten Male falsch eingelocht;

für einen Schiedsrichter : Er soll ab Ende seiner Referee – Karriere nur noch nach der Pfeife seiner Frau tanzen ;

für einen ( ganz bestimmten) Fußballpräsidenten a.D : Seine Gattin hat vor einem Spitzenspiel die Zigarren versteckt:

für eine Fanfrau : Ihr sportbegeisterter Partner mit Jahreskarte für die Fankurve im Fußballstadion interessiert sich für selbige der Nachbarin:

für einen Fan: Seine bessere Hälfte hat ihn Brülläffchen genannt;

für einen Stadionsprecher : Seine Frau s t o t t e r t den neuen Zweitwagen ab.